Beiträge von magazin.hiv

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    Berlin als queerer Zufluchtsort

    In „Queer Exile Berlin“, dem Abschluss seiner Berlinfilm-Trilogie, fokussiert Jochen Hick die Debatten der queeren Communitys aus dem Blick von Migrant*innen, Aktivist*innen und Künstler*innen.

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    37 Jahre Rausch

    Frauke K., 51 Jahre alt, raucht seit mehreren Jahrzehnten Crack. Ein Protokoll über die Macht des Rauschs und Freund*innenschaften in der Hamburger Drogenszene.

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    HIV-Heilung 2024: Im Prinzip ja, aber…

    Weltweit gelten bereits fünf Menschen als von HIV geheilt. Liegt die HIV-Heilung endlich greifbar nah oder weiter in der ungewissen Zukunft? Ein Überblick zu den Methoden, Risiken und Aussichten.

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    Die Menschenrechte von Sexarbeiter*innen schützen

    Diskriminierung, Strafverfolgung, Gewalt sind nur einige der Probleme von Sexarbeiter*innen. Die Menschenrechtskommissarin des Europarats sagt: Ein menschenrechtsbasierter Ansatz ist die Zukunft!

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    „Ein durch und durch heteronormatives System“

    Im Gesundheitswesen führt mangelndes Wissen über die Bedürfnisse queerer Menschen oft zu schlechterer Versorgung. Das Handbuch „LSBTI* in Pflege und Medizin“ will dem entgegenwirken.

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    Larissa gegen Russland

    Larissa Solowjowa setzte sich für die Rechte Drogen gebrauchender Menschen ein – erst in Russland, später in Deutschland. Alexander Delphinov über das Leben einer engagierten Aktivistin.

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    Aidshilfen gegen Rassismus

    Mit der Kampagne „Aidshilfen gegen Rassismus“ sendet die Deutsche Aidshilfe eine klare Botschaft: Wir stehen an der Seite von Menschen, die rassistische Diskriminierung erleben.