Aktuelles

  • gelb-rote Schleife in einer Hand

    Mehr Menschen mit HIV, weniger HIV-Neuinfektionen

    Das Robert Koch-Institut hat anlässlich des Welt-AIDS-Tages im Epidemiologischen Bulletin eine umfassende Darstellung der HIV/AIDS-Situation in Deutschland veröffentlicht. Im Jahr 2018 haben sich geschätzt 2.400 Personen in Deutschland mit HIV infiziert, 2017 waren es 2.500 Neuinfektionen. Der Ausbau von zielgruppenspezifischen Testangeboten und ein früherer Behandlungsbeginn zeigen auch in Deutschland Erfolge.

  • Kampagnenstart zum Welt-Aids-Tag: HIV ist unter Therapie nicht übertragbar

    Deutsche Aidshilfe startet zweite Staffel der Kampagne #wissenverdoppeln. Neue Geschichten illustrieren die erleichternde Botschaft. Ziel: weniger Diskriminierung.

    Manchmal dauert es, bis die Öffentlichkeit von Sensationen Notiz nimmt. So zum Beispiel bei den medizinischen Möglichkeiten, die heute bei HIV bestehen.

  • Let’s talk about Sex wird international

    Seit über zehn Jahren bietet die Deutsche Aidshilfe unter dem Titel „Let’s talk about Sex“ Kommunikationsworkshops zur  Sexualanamnese rund um HIV und Geschlechtskrankheiten an  im März 2019 erstmals auch außerhalb Deutschlands.

    Von Mirja Leibnitz und Steffen Taubert

    Sexualanamnese heißt auf Englisch „Sexual history taking“ – das Wort zeichnet ein plastisches Bild der ärztlichen Aufgabe, bei Bedarf die Geschichte der gelebten Sexualität von Patient_innen zu erheben.

  • PrEP ist seit 1.9. Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung

    Ab dem 1. September ist die HIV-Prophylaxe PrEP eine reguläre Leistung der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Bei Menschen mit erhöhtem HIV-Risiko übernehmen sie die Kosten für das Medikament und die erforderlichen Begleituntersuchungen. So regelt es das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). Deutsche Aidshilfe begrüßt breite Verfügbarkeit einer weiteren Safer-Sex-Methode. Jetzt für Versorgungssicherheit sorgen.

    Dazu sagt Björn Beck vom Vorstand der Deutschen Aidshilfe (DAH):