Aktuelles

  • bvmb unterstützt „AIDS beenden 2030“

    Im Novermeber 2018 beschloss die bvmd-Medizinstudierendenversammlung ein Positionspapier zur Förderung der Ziele des UNAIDS Programm „AIDS beenden 2030“.

  • Bild der Ärztebroschüre für Gynäkolog_innen der Deutschen AIDS-Hilfe

    Gynäkologie kann Aids verhindern

    HIV bleibt bei Frauen oft lange unbemerkt. Gynäkologen können viel zu einer frühen Diagnose und Behandlung beitragen. Die Deutsche AIDS-Hilfe veröffentlicht einen Leitfaden für die Praxis.

    Alle 11.000 frauenärztlichen Praxen in Deutschland erhalten in diesen Tagen Post von der Deutschen AIDS-Hilfe. Inhalt: Die Broschüre „HIV früh erkennen in der gynäkologischen Praxis“. Der Leitfaden soll Frauenärzt_innen dabei unterstützen, HIV zu thematisieren und im richtigen Moment einen HIV-Test anzubieten. Die Broschüre ist Teil der Kampagne „Kein Aids für alle – bis 2020!“.

  • Blutabnahme beim HIV-Test

    Rückgang der HIV-Neuinfektionen ist wegweisend

    Zahl der HIV-Spätdiagnosen weiter hoch. Jetzt Präventions- und Versorgungslücken schließen.

    Die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Deutschland ist deutlich gesunken. Rund 2.700 Menschen infizierten sich im Jahr 2017. Im Jahr zuvor waren es nach neuen Berechnungen noch 2.900 gewesen. Das hat heute das Robert-Koch-Institut mitgeteilt.

  • gelb-rote Schleife in einer Hand

    Hepatitis-Virusinfektionen – frühzeitig erkennen und behandeln; Neues Informationspaket für die ärztliche Praxis

    Die diesjährige „Europäische HIV-/Hepatitis-Testwoche“ findet vom 23. bis 30. November 2018 statt. Ein Ziel der Aktionswoche ist das frühzeitige Erkennen einer Infektion mit Hepatitis-B-Viren und Hepatitis-C-Viren. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat gemeinsam mit dem Robert Koch-Institut, der Deutschen AIDS-Hilfe, medizinischen Fachgesellschaften und Patientenorganisationen ein Informationspaket zum Thema Hepatitis-Virusinfektionen für die ärztliche Praxis entwickelt.

  • Eine Hand, die ein Blutröhrchen für den Syphillis-Test hält.

    RKI: Abgeschwächter Anstieg der Syphilis-Diagnosen 2017

    Insgesamt 7.476 Syphilis-Fälle wurden 2017 in Deutschland gemeldet, gut 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Etwa 80 Prozent der Meldungen mit Angaben zum Infektionsweg entfielen auf Männer, die Sex mit Männern haben (MSM).

    Diese Zahlen hat das Robert-Koch-Institut (RKI) am 15. November im Syphilis-Jahresbericht 2017 veröffentlicht.

    Der seit 2010 zu beobachtende Anstieg der Syphilis-Meldungen setzt sich damit fort, allerdings deutlich schwächer als in den Vorjahren.

  • Patient und Arzt im Gespräch

    Reden ist Gold! Neue Online Schulung zu Arzt-Patienten-Kommunikation

    Eine an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden entwickelte Online-Schulung hilft beim Arzt-Patienten-Gespräch: Das gemeinsam mit europäischen Projektpartnern entstandene Kommunikationstraining ist in mehreren Sprachen frei verfügbar und bietet Ärzten das nötige Wissen für schwierige Gesprächssituationen oder in der Kommunikation mit unterschiedlichen Patientengruppen.

  • Ein Gütesiegel für Praxen ohne Diskriminierung

    Deutsche AIDS-Hilfe startet Fortbildungsprogramm für respektvolle und fachgerechte Behandlung von Menschen mit HIV und LSBTIQ*

    Im Gesundheitswesen kommt es häufig zu Benachteiligung und Zurückweisung von Menschen mit HIV sowie von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*, Inter* und queeren Menschen (LSBTIQ*), auch mit vielfältigen kulturellen und sprachlichen Hintergründen.

  • Großbritannien: Dramatische Reduktion von HIV-Neuinfektionen durch verändertes Testverhalten, frühe Diagnose und Therapie

    Gemäß der am 4. September veröffentlichten Daten von Public Health England, einer Exekutivagentur des britischen Gesundheitsministeriums, sind HIV-Neuinfektionen insbesondere unter Männern, die Sex mit Männern haben (MSM) dramatisch zurückgegangen. Demzufolge haben sich neue HIV-Diagnosen in Großbritannien in dieser Gruppe zwischen 2015 und 2017 um 31% reduziert. Laut Public Health England ist dies insbesondere dem starken Anstieg von HIV-Testung (vor allem engmaschige Tests von Männern, die einer Risikogruppe angehören) und dem frühzeitigen Beginn der HIV-Therapie zu verdanken.

  • Kassenfinanzierung der HIV-Prophylaxe ist ein Meilenstein

    Deutsche AIDS-Hilfe: PrEP wird zahlreiche HIV-Infektionen verhindern / Jetzt auch generell regelmäßige Untersuchungen auf Geschlechtskrankheiten ermöglichen

    Die gesetzlichen Krankenkassen sollen die Kosten für die HIV-Prophylaxe PrEP übernehmen. Gesundheitsminister Jens Spahn will für Menschen mit erhöhtem HIV-Risiko einen gesetzlichen Anspruch auf die Medikamente sowie medizinische Begleitung schaffen. Das erklärte er gegenüber dem Deutschen Ärzteblatt.